Bevor die ersten Familien in der Nachsorgeklinik am Straussee ankommen konnten, leisteten rund 35 Dienstleister*innen ihren Beitrag: Architekt*innen, Fachplaner*innen, Handwerksbetriebe sowie viele weitere Partner*innen arbeiteten über Monate und Jahre hinweg daran, aus den ersten Plänen einen besonderen Ort für Kinder, Jugendliche und ihre Familien entstehen zu lassen.
Die Dimension dieses Bauprojekts lässt sich auch in Zahlen ablesen: 1.743 Leuchten wurden eingebaut, rund zehn Kilometer Strom- und Netzwerkkabel verlegt, 125 Kubikmeter Erde bewegt und knapp 7.000 Pflanzen gesetzt. Hinzu kommen 600 Quadratmeter Akustikpaneele, 300 Quadratmeter Insektenschutz sowie 975 Liter Farbe, die den Räumen ihr Gesicht geben. Ungezählt blieben die Baubesprechungen. Rund 300 Pflaster erinnern daran, dass dieses Projekt nicht nur am Schreibtisch, sondern vor allem auf der Baustelle entstanden ist.
Der Weg bis zur Eröffnung war geprägt von vielen Herausforderungen, Entscheidungen und gemeinsamen Anstrengungen. Zahlreiche Gewerke arbeiteten Hand in Hand, stimmten sich eng miteinander ab und fanden für große und kleine Herausforderungen immer wieder gemeinsame Lösungen. Mit dem Einzug der ersten Rehabilitand*innen Ende April dieses Jahres fand diese intensive Bauphase ihren erfolgreichen Abschluss.
Mit einem Dankeschön-Nachmittag am 26. Juni 2026 brachten wir unsere Wertschätzung gegenüber all jenen zum Ausdruck, die die Nachsorgeklinik am Straussee auf ihrem Weg begleitet haben. Hinter jedem Raum, jedem Weg über das Gelände und den vielen Details, die den Aufenthalt für Familien angenehm machen, steckt die Arbeit zahlreicher Menschen und Gewerke, die gemeinsam dazu beigetragen haben, dieses Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.
Aus Plänen wurden Räume. Aus einer Baustelle wurde ein Ort der Nachsorge. Und aus vielen einzelnen Beiträgen entstand etwas, das heute Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zugutekommt.
Dafür sagen wir von Herzen Danke.